BÜRGERinnen: Wir und das Gendern
Unser Name „Bürgerliste“ ist allerdings ein historisch gewachsener und feststehender Begriff.
Schreibweisen wie „Bürger*innenliste“ oder „Bürger:innenliste“ sind im Zusammenhang mit
Eigennamen derzeit sprachlich wenig griffig. Und noch ist keine gute Alternative in Sicht.
Deshalb verwenden wir bei diesen festen Bezeichnungen wie Bürgerliste, Bürgerkarte, Bürgerbank
die etablierte Form. Noch. Denn Sprache entwickelt sich weiter.
Wir hoffen auf Gewöhnung.
Auf Kreative Lösungen.
Darauf, die Diskussion überflüssig machen zu können.
BÜRGERinnen: Wir und das Gendern
Sprache ist nicht nur Ausdruck, sondern auch Haltung.
Sie prägt, wie wir einander wahrnehmen – und wie wir Gemeinschaft denken. Wir möchten uns für eine inklusive und respektvolle Sprache einsetzen. In unseren Texten sprechen wir deshalb bewusst von Bürgerinnen und Bürgern - und möchten neben Männern und Frauen ausdrücklich auch nichtbinäre und diverse Menschen einbeziehen.
Unsere politische Arbeit richtet sich an alle Menschen, die hier leben, sich engagieren und unsere Stadt mitgestalten.
Quelle Bild: Märzrevolution 1848
